• „Ich habe noch so viel vor.“
    Rolf H. Kübler
    Patient und Mitinitiator der Thoraxstiftung
  • Prof. Dr. Michael Thomas und Rolf H. Kübler
  • „Ich will zu jedem Zeitpunkt wissen, was mit mir geschieht.“
    Herr M.
    Patient
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Thoraxklinik-Heidelberg

Die Thoraxklinik-Heidelberg ist eine der ältesten und größten Lungenfachkliniken Europas mit einer über 100 jährigen Geschichte und 310 Planbetten. Als Klinik der Maximalversorgung ist sie seit 2009 als Lungenkrebszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

 

Die Klinik ist Gründungsmitglied des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) und arbeitet  eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zusammen. Die Thoraxklinik-Heidelberg versorgt als eine Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg  Erkrankungen der Lunge und des Brustkorbes.

 

Jährlich werden ca. 2.300 Operationen im Bereich des Thorax  durchgeführt. Alle modernen Diagonse- und Therapieverfahren werden vor Ort angeboten und kontinuierlich weiterentwickelt. Als Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL) ist die Thoraxklinik in die standortübergreifende Zusammenarbeit auf dem Feld der Grundlagenwissenschaften und der klinischen Forschung integriert.

Die Stiftung

Stiftungszweck

Die Thoraxstiftung Heidelberg mit Sitz in Heidelberg ist eine treuhänderische Stiftung in der Verwaltung der Volksbank-Kraichgau-Stiftung mit Sitz in Wiesloch (Stiftungsträgerin). Der Zweck der Stiftung ist die ideelle und finanzielle Förderung sowie die Unterstützung von Wissenschaft und Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der öffentlichen Gesundheitspflege.

Dies beinhaltet die Unterstützung der Erbringung von stationären, teilstationären und ambulanten Dienstleistungen der akuten und rehabilitativen Krankenversorgung, insbesondere bei Erkrankungen der Thoraxorgane, sowie die Unterstützung der medizinischen Prävention, der Gesundheitsförderung und der medizinischen Forschung und Lehre.

 

 

 

 

 

 

Unser Weg

In Forschungsprojekten wird mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern kontinuierlich neues Wissen generiert und alle Erkenntnisse werden regelmäßig überprüft. Durch den interdisziplinären Austausch aller Fachbereiche findet eine stetige Fortentwicklung der helfenden und heilenden Maßnahmen statt. Bei jeder Erkrankung ist es wichtig, alles Machbare zu ermöglichen, um Heilung zu erreichen. Wenn jedoch Medizin und Prävention an Grenzen stoßen, geht es darum, den Blick auf das Wesentliche zu halten. Der Blick auf die eigene Zukunft sollte dabei stets ein lebensbejahender sein. Gerade dann, wenn Belastungen und Problemzonen groß sind, ist es wichtig, sich verstanden zu fühlen und hoffnungsvoll betreut zu werden.

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Unser Ziel

Ein Ziel der Stiftung ist es, Strukturen, Maßnahmen und Projekte zu befördern, die langfristig helfen - gerade bei Erkrankungen mit begrenzter Prognose - und diesen Blick in das Gesundheitssystem hineinzutragen. Gefördert werden Aktivitäten, die zu einer inhaltlichen Entwicklung, wie auch Absicherung dieser Zielsetzung und schlussendlich deren Implementierung im Gesundheitswesen führen. Zukünftig sollen die entwickelten Konzepte und Strukturen auch in die Breite der chronischen Erkrankungen mit begrenzter Prognose getragen werden - und dies kann jeden betreffen.

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